Pflegeorganisation
Die Pflegedokumentation wird klientenbezogen und biographieorientiert geführt. Unser Dokumentationssystem erfolgt mit dem von uns verwendetem Programm „HyCare ®“, selbst entworfenem Pflegeberichtsblatt und dem Formular – „Fragen an den Arzt / ärztl. Anordnungen - # 80.899 Standard Systeme”. Die zu verwendenden Blätter sind Teil einer Verfahrensanweisung. Die Pflegedokumentation verbleibt beim Klienten in seiner Häuslichkeit. Teil des Konzeptes ist eine Musterdokumentation.
Der Pflegedienst ist 24 Stunden erreichbar - wärend der Bürozeiten direkt, ab 16:00 Uhr und am Wochenende über die Pflegekraft in der WiTo-WG. Patienten die, auf Grund ihrer Erkrankung oder Einschränkung der Mobilität, nicht in der Lage sind sich selbständig telefonisch zu melden werden mit vom Pflegedienst finanzierten kostenlosen Notrufsystemen ausgestattet. Über dieses Notrufsystem ist jederzeit eine Pflegefachkraft zu erreichen, so das im Notfall, sei er auch noch so „banal“, eine adäquate Versorgung erfolgen kann.
In einer Wohngemeinschaft wird unser Pflegedienst weiterhin an seinem Konzept der häuslichen Versorgung, des Gastseins, in der Wohnung des Klienten festhalten. Einziger Unterschied ist in diesem Fall, der ständige Präsenzdienst einer Pflegekraft, hier auch nachts. Eine Pflegefachkraft ist ständig erreichbar.
Grundsätzlich respektieren wir die Wahlfreiheit unserer Klienten.
Das Umsetzen von weiteren Qualitätsrichtlinien, u. a. QuETiA – Qualität Essen und Trinken im Alter – und ein funktionierendes Pflegeübereitungsmanagement ( z.B. wenn ein Klient in ein Krankenhaus muss) ist für uns eine freiwillige Pflicht. |